Fachkraft für Lagerlogistik bei Brüggen
Als Familienunternehmen mit über 150 Jahren Erfahrung steht Brüggen für Qualität, Verlässlichkeit und Innovation im Bereich Cerealien. Unsere Logistik ist ein zentraler Bestandteil unseres Erfolgs – hier kommen Rohstoffe an, hier starten fertige Produkte in die ganze Welt.
Als Fachkraft für Lagerlogistik bist du ein entscheidender Teil dieser Prozesse. Dich erwartet ein modernes Arbeitsumfeld mit klaren Abläufen, digitaler Lagertechnik und echter Teamkultur. #gerneperdu
Was macht eine Fachkraft für Lagerlogistik?

Fachkräfte für Lagerlogistik steuern und überwachen sämtliche Warenbewegungen im Unternehmen – vom Wareneingang über die fachgerechte Lagerung bis hin zum termingerechten Versand.
Dabei arbeiten sie mit modernen Lagerverwaltungssystemen, prüfen Qualität und Bestände, koordinieren Abläufe und sorgen dafür, dass Produktions- und Lieferketten zuverlässig funktionieren.
Die Ausbildung dauert in der Regel 3 Jahre (dual: Betrieb & Berufsschule) und verbindet praktische Logistikarbeit mit organisatorischem Know-how.
Wie sieht der Arbeitsalltag aus?
Der Arbeitsalltag als Fachkraft für Lagerlogistik ist abwechslungsreich und praxisnah. Du prüfst eingehende Waren, steuerst Einlagerungen, kontrollierst Bestände, stellst Aufträge zusammen und bereitest Sendungen für den Versand vor.
Digitale Scanner, Warenwirtschaftssysteme und moderne Logistikprozesse unterstützen dich dabei. Je nach Bereich kann auch Schichtarbeit dazugehören – Teamarbeit und Verantwortungsbewusstsein stehen dabei immer im Mittelpunkt.

Aufgaben und Tätigkeiten
Die Tätigkeit einer Fachkraft für Lagerlogistik umfasst die Planung, Steuerung und Kontrolle aller Warenbewegungen im Unternehmen.
Wareneingang
Du nimmst Rohstoffe und Waren an, prüfst Lieferpapiere und kontrollierst Menge sowie Qualität. Abweichungen werden dokumentiert und digital im Lagerverwaltungssystem erfasst.
Qualitäts- und Bestandskontrolle
Du lagerst Waren systematisch ein und beachtest dabei Lagerordnung, Sicherheitsvorgaben sowie produktspezifische Anforderungen – beispielsweise bei Lebensmitteln oder sensiblen Gütern.
Qualitäts- und Bestandskontrolle
Du führst regelmäßige Bestandsprüfungen durch, kontrollierst Lagerplätze und stellst eine lückenlose Dokumentation sicher. So bleiben Prozesse transparent und effizient.
Kommissionierung
Du stellst Waren nach Produktions- oder Kundenaufträgen zusammen, prüfst Stückzahlen und sorgst für eine transportsichere Verpackung.
Warenausgang & Versand
Du bereitest Sendungen vor, erstellst Versandunterlagen und koordinierst die termingerechte Auslieferung – national und international.
Gehalt: Ist der Beruf gut bezahlt?

Das Gehalt einer Fachkraft für Lagerlogistik hängt von Region, Branche, Erfahrung und Tarifbindung ab.
Als Orientierung liegt das durchschnittliche Bruttomonatsgehalt in Deutschland häufig zwischen ca. 2.700 € und 3.900 € in Vollzeit. Mit zunehmender Berufserfahrung oder Weiterbildungen – beispielsweise zum Logistikmeister oder in leitende Funktionen – steigt das Einkommen entsprechend.
Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik – Dauer & Aufbau
Die Ausbildung erfolgt dual im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule und dauert in der Regel 3 Jahre.
Du lernst unter anderem:
Warenannahme und Wareneingangskontrolle
Lagerorganisation und Bestandsführung
Kommissionierung und Versandprozesse
Arbeitssicherheit und Qualitätsmanagement
Umgang mit digitalen Lager- und ERP-Systemen
Bei Brüggen erhältst du zusätzlich Einblicke in angrenzende Abteilungen, um logistische Prozesse ganzheitlich zu verstehen.

Arbeitsorte
Typische Arbeitsorte sind Lagerhallen, Umschlagzentren, Produktionsbetriebe oder Versandabteilungen. Je nach Branche kann die Tätigkeit in temperaturgeführten Bereichen, Hochregallagern oder automatisierten Logistiksystemen stattfinden.
Lagerhallen
Umschlagzentren
Produktionsvertrieb
Versandabteilung
Berufliche Einsatzmöglichkeiten

Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung stehen dir vielfältige Einsatzbereiche offen – vom Wareneingang über die Disposition bis hin zur Versandkoordination.
Mit Weiterbildungen eröffnen sich zusätzliche Karrierewege, etwa in der Teamleitung, Logistikplanung oder im Qualitätsmanagement.
Kompetenzen
Als Fachkraft für Lagerlogistik arbeitest du strukturiert, verantwortungsbewusst und mit technischem Verständnis. Du nutzt moderne Lagerverwaltungssysteme, behältst Bestände im Blick und sorgst dafür, dass Waren sicher und termingerecht bewegt werden.
Wichtig sind dabei Sorgfalt, Organisationsfähigkeit und Teamgeist. Ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen sowie ein sicherer Umgang mit digitalen Systemen helfen dir, logistische Prozesse effizient zu steuern und den Überblick zu behalten.

Ungewissheit & Ratlosigkeit bei der Bewerbung?
Bewerbungsprozess & Tipps
Hier findest du alle nötigen Informationen zu unserem Bewerbungsprozess und Tipps aus erster Hand!

Antworten rund um die Fachkraft für Lagerlogistik
Hier findest du die wichtigsten Informationen zum Berufsbild, zur Ausbildung und zu den Zukunftsperspektiven als Fachkraft für Lagerlogistik – allgemein und im Kontext eines modernen Unternehmens wie Brüggen.
Hat der Beruf Fachkraft für Lagerlogistik Zukunft?
Ja, der Beruf der Fachkraft für Lagerlogistik hat sehr gute Zukunftsaussichten. Logistik ist eine Schlüsselbranche für Industrie, Handel und Lebensmittelproduktion – ohne funktionierende Warenströme steht jede Lieferkette still. Durch den wachsenden Onlinehandel, internationale Lieferketten und steigende Qualitätsanforderungen werden qualifizierte Fachkräfte kontinuierlich benötigt. Gleichzeitig verändert die Digitalisierung den Beruf: Moderne Lager arbeiten mit Scannern, Warenwirtschaftssystemen, automatisierten Förderanlagen und teilweise robotergestützten Prozessen.
Dadurch wird die Tätigkeit anspruchsvoller und technischer, aber keinesfalls überflüssig. Vielmehr entstehen neue Aufgaben im Bereich Prozesssteuerung, Qualitätskontrolle und Systemüberwachung. Wer sich weiterbildet, kann zusätzliche Verantwortung übernehmen, etwa in der Teamleitung oder Logistikplanung. Insgesamt handelt es sich um einen stabilen, zukunftsorientierten Ausbildungsberuf mit langfristiger Perspektive.
Ist Fachkraft für Lagerlogistik ein gut bezahlter Beruf?
Die Vergütung hängt von Region, Branche, Tarifbindung und Berufserfahrung ab. Im bundesweiten Durchschnitt bewegt sich das Bruttomonatsgehalt häufig zwischen etwa 2.700 € und 3.900 € in Vollzeit. In tarifgebundenen Unternehmen oder größeren Industriebetrieben kann das Einkommen darüber liegen. Mit zunehmender Berufserfahrung steigen in der Regel auch Verantwortung und Verdienstmöglichkeiten. Wer zusätzliche Qualifikationen erwirbt – beispielsweise im Bereich Disposition, Qualitätsmanagement oder als Logistikmeister – kann sich finanziell weiterentwickeln.
Auch Schichtzuschläge oder Sonderzahlungen können das Einkommen erhöhen. Während der Ausbildung erhalten Auszubildende eine gestaffelte Vergütung, die mit jedem Lehrjahr ansteigt. Insgesamt bietet der Beruf eine solide Einkommensbasis mit guten Entwicklungschancen.
Was ist der Unterschied zwischen Lagerist, Fachlagerist und Fachkraft für Lagerlogistik?
„Lagerist“ ist häufig eine umgangssprachliche Bezeichnung und kein eigenständiger Ausbildungsberuf. Der anerkannte zweijährige Ausbildungsberuf heißt „Fachlagerist“. Die Ausbildung zur „Fachkraft für Lagerlogistik“ dauert hingegen drei Jahre und geht inhaltlich deutlich tiefer. Neben der praktischen Lagerarbeit werden zusätzliche Kenntnisse in Organisation, Prozessplanung und Warenwirtschaft vermittelt.
Fachkräfte für Lagerlogistik übernehmen daher häufig komplexere Aufgaben und mehr Verantwortung im Ablauf der gesamten Logistikkette. Wer zunächst die zweijährige Ausbildung absolviert, kann unter bestimmten Voraussetzungen ein drittes Jahr anschließen und die Qualifikation zur Fachkraft erwerben. Dadurch erweitert sich das berufliche Einsatzspektrum erheblich. Beide Wege führen in die Logistik, unterscheiden sich jedoch im Umfang und in den Entwicklungsmöglichkeiten.
Wie läuft die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik ab?
Die Ausbildung dauert in der Regel drei Jahre und erfolgt dual, also im Ausbildungsbetrieb und in der Berufsschule. Im Betrieb lernst du alle praktischen Abläufe kennen – vom Wareneingang über die Lagerorganisation bis hin zum Versand. In der Berufsschule werden theoretische Grundlagen wie Logistikprozesse, Wirtschaft, Arbeitssicherheit und kaufmännische Zusammenhänge vermittelt. Während der Ausbildung arbeitest du zunehmend selbstständig und übernimmst mehr Verantwortung. Moderne IT-Systeme und digitale Lagertechnik sind fester Bestandteil des Lernprozesses. Am Ende der Ausbildung steht eine Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer.
Mit dem erfolgreichen Abschluss stehen dir zahlreiche berufliche Möglichkeiten offen. Viele Unternehmen übernehmen ihre Auszubildenden direkt in ein festes Arbeitsverhältnis.
Welche Voraussetzungen sollte man für die Ausbildung mitbringen?
Für die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik ist in der Regel ein guter mittlerer Schulabschluss empfehlenswert. Besonders hilfreich sind solide Kenntnisse in Mathematik, da Mengen, Maße und Bestände regelmäßig berechnet werden. Auch Deutschkenntnisse sind wichtig, um Lieferscheine, Dokumentationen und digitale Systeme sicher zu nutzen. Neben schulischen Grundlagen spielen persönliche Eigenschaften eine große Rolle. Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein sind entscheidend, damit Waren korrekt erfasst und gelagert werden.
Organisationsfähigkeit hilft dabei, auch bei hohem Arbeitsaufkommen den Überblick zu behalten. Teamfähigkeit ist unverzichtbar, da Logistik immer in Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen funktioniert. Wer zudem technisches Interesse und ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen mitbringt, hat sehr gute Voraussetzungen für diesen Beruf.
